Weiter geht es durch seinen Wohnort der 40 Kirchen und 40 Metzger aber nur einen Priester hat. An einem Straßenstand hält er und bekommt 200g einer kleinen Leckerei durchs Fenster gereicht. Er bezahlt nichts und unterhält sich mit den beiden alten Männern an dem Stand. Danach fahren wir durch wunderschöne Wälder immer weiter bergauf. Plötzlich zeigt er nach rechts und sagt das sei sein Wochenendhaus. Er habe ein Zweites noch woanders auf der Insel. Danach fahren wir noch ein Stück weiter und plötzlich biegt er rechts in den Wald ein. Wir sind an einer Grotte die durch die vulkanische Tätigkeit entstanden ist.
Wir durchklettern sie vollständig. Es ist anspruchsvoll. Weiter geht es die Strecke rauf, die sehr kurvig ist und an dem Nationalfeiertag des 2. Juni gut befahren wird von Motorradfahrern. Wir halten weiter oben an einem Parkplatz, der einige 4 x 4 Busse enthält. Von dort gehen wir schnell in Schritte in ein Lavafeld hinein immer wieder zeigt uns Mario kleine Pflanzen die auf der Lava ohne Wasser wachsen nur vom Tau. Wir fangen an weiter hochzuklettern.
Leider zieht sich das Wetter zu es wird nebelig und als wir einige Krater umrundet haben.
Können wir kaum noch 40 Meter weiter schauen. Wir fahren in dichtem Nebel wieder herunter. An einem weiteren Parkplatz hält Mario an und bereitet eine kleine Brotzeit mit selbstgemachten Brot vielen Früchten aus seinem Garten und selbst gekelterte Wein. Die Rückfahrt zum Campingplatz erweist sich aufgrund des dichten Nebels als sehr abenteuerlich.
Wir durchklettern sie vollständig. Es ist anspruchsvoll. Weiter geht es die Strecke rauf, die sehr kurvig ist und an dem Nationalfeiertag des 2. Juni gut befahren wird von Motorradfahrern. Wir halten weiter oben an einem Parkplatz, der einige 4 x 4 Busse enthält. Von dort gehen wir schnell in Schritte in ein Lavafeld hinein immer wieder zeigt uns Mario kleine Pflanzen die auf der Lava ohne Wasser wachsen nur vom Tau. Wir fangen an weiter hochzuklettern.
Leider zieht sich das Wetter zu es wird nebelig und als wir einige Krater umrundet haben.
Können wir kaum noch 40 Meter weiter schauen. Wir fahren in dichtem Nebel wieder herunter. An einem weiteren Parkplatz hält Mario an und bereitet eine kleine Brotzeit mit selbstgemachten Brot vielen Früchten aus seinem Garten und selbst gekelterte Wein. Die Rückfahrt zum Campingplatz erweist sich aufgrund des dichten Nebels als sehr abenteuerlich.




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