Wir haben es jetzt live erlebt. Schon in der Toscana war Rom ausgeschildert. 250 km. Dann immer entsprechend weniger km auf den Schildern.
Unsere Strecke führte uns abwechselnd über Schnellstrassen und kleinere Strassen. Die vielen Schlaglöcher sind teilweise eine Qual. Es gelingt uns auch oft einfach nicht, den Löchern auszuweichen. Sie sind schwer zuerkennen und wir wechseln uns daher mit dem Vorfahren ab. Volle Konzentration ist gefragt.
Ach, ja: Rom. Unser Campingplatz "7 Hills" liegt ca. 15 km außerhalb und ist eher ein kleiner Wald und eigentlich noch geschlossen.
Eigentlich. Wir erfahren immer wieder, dass es einfache Lösungen gibt. Die Italiener sind pragmatisch. Natürlich dürfen wir trotzdem auf das riesige und etwas verwunschene Arial. Kurzerhand wird ein Bungalow geöffnet uns so haben wir ein eigenes Badezimmer.
Im Zelt ist das Gezwitscher der Vögel gut zu hören und ist einfach schön.
Der Shuttleservice des (geschlossenen) Platzes funktioniert auch mit einem uralten Auto und so kommen wir bestens zum Zug in die Stadt und auch wieder zurück.
Ein Anruf genügte.
Für 7 EUR gibt es ein Tagesticket für den öffentlichen Nahverkehr nach und in Rom.
Wir haben uns die Stadt meist "erlaufen" und waren von der Vielzahl der monumentalen Bauten und Resten alter Ausgrabungen überrascht. Ebenso überrascht waren wir, dass die Stadt eher ruhig und leer erschien. Es waren nicht viele Touristen dort.Uns hat es gut gefallen.




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